Denken hilft zwar, nützt aber nichts

Denken hilft zwar, nützt aber nichts

Dan Ariely

Droemer/Knaur

Warum sind wir beim Anblick eines köstlichen Desserts sofort bereit, unser eisernes Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Und weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Dan Ariely stellt unser Verhalten auf den Prüfst...
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Erscheinungsjahr: 2008
315 Seiten - gebundene Ausgabe
ISBN: 9783426274293

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Inhalt "Denken hilft zwar, nützt aber nichts":

Warum sind wir beim Anblick eines köstlichen Desserts sofort bereit, unser eisernes Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Und weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Dan Ariely stellt unser Verhalten auf den Prüfstand, um herauszufinden, warum wir uns tatsächlich für vernünftig halten wo wir doch immer wieder unvernünftig handeln.
Wider besseres Wissen greifen wir bei Gratisangeboten gerne zu, auch wenn wir ahnen, dass sie uns meist teuer zu stehen kommen. Wir nehmen für freiwillige Hilfsdienste auch lieber kein Geld als wenig. Welche verborgenen Kräfte unsere Entscheidungen im Großen wie im Kleinen täglich lenken, erklärt der renommierte amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely. Seine verblüffenden Experimente beweisen, dass unser Tun und Lassen höchst berechenbar ist nämlich berechenbar unvernünftig! Wir verhalten uns in vielen Situationen so, wie wir glauben, dass man es von uns erwartet; wir fallen wissentlich auf Köder herein und lassen uns zu unvernünftigem Handeln verleiten, weil wir im Moment der Entscheidung nicht Herr unseres Verstandes sind. Warum wir dennoch daraus lernen können, wenn wir immer wieder die gleichen Fehler machen, das zeigt uns dieses Staunen machende Buch.

Heinrich_Bortes
Dan Ariely erklärt, warum wir - trotz besseren Wissens - immer wieder irrational und unvernünftig handeln. Es gibt Tricks, die uns dazu verleiten, in Entscheidungssituation das zu tun, was von uns erwartet wird, anstatt abzuwägen, was das Beste in dieser Situation darstellen könnte. Er erklärt, wie man es vermeidet, auf solche Irrationalitäts-Köder hereinzufallen und wie wir daraus lernen können. weiter

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