Das Meer in mir, Doppel Deluxe Edition, 2 DVDs

Das Meer in mir, Doppel Deluxe Edition, 2 DVDs

Universum Film

Die wahre Geschichte eines querschnittsgelähmten Spaniers, der 30 Jahre lang um sein Recht auf den Tod kämpfte: Dies ist das Thema des lang erwarteten ersten Films von Alejandro Amenabar nach seinem internationalen Hit 'The Others', mit dem er ebenfalls im Wettbewerb am Lido vertreten war. Javier...
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Erscheinungsjahr: 2009

ISBN: 0828766997293

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Inhalt "Das Meer in mir, Doppel Deluxe Edition, 2 DVDs":

Die wahre Geschichte eines querschnittsgelähmten Spaniers, der 30 Jahre lang um sein Recht auf den Tod kämpfte: Dies ist das Thema des lang erwarteten ersten Films von Alejandro Amenabar nach seinem internationalen Hit 'The Others', mit dem er ebenfalls im Wettbewerb am Lido vertreten war. Javier Bardem spielt die Hauptrolle des Ramon Sampedro, der mit Hilfe zweier Frauen - einer Anwältin und einer Fabrikarbeiterin - seinen jahrzehntelangen Kampf zu einem Ende bringt. Amenabar schrieb selbst das Drehbuch zusammen mit seinem 'Abre los ojos'-Koautoren Mateo Gil. Nach 'The Others' greift der Spanier Alejandro Amenabar in 'Mar Adentro' erneut das Thema Tod auf. Basierend auf dem Buch von Ramon Sampedro plädiert er ohne pädagogischen Zeigefinger für Selbstbestimmung des Individuums und Sterbehilfe und sorgte damit beim Filmfestival von Venedig für kontroverse Diskussionen sowie für volle Kassen in den spanischen Kinos. 'Mar Adentro' ist kein prätentiöses Rührstück mit massiver musikalischer Unterstützung, sondern ein aufwühlendes Melodram, das dem Zuschauer zwar Tränen entlockt, aber nie in gefälligen Kitsch abgleitet.

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Die Geschichte des Seemanns Ramon. Fährt über die Meere weiter
Jabberwocky
Ramón (Javier Bardem) ist seit einem Unfall vor zwei Jahrzehnten, als er kopfüber in sein geliebtes Meer sprang, vom Hals abwärts vollständig gelähmt: Er ist daher zwar ans Bett gefesselt, trägt aber in dieser Enge eine große Weite in sich, ein Meer von Erinnerungen und Träumen, hat einen herzlichen Humor, schreibt Gedichte (mit dem Mund), ist beliebt: doch Ramón wünscht sich nichts mehr, als endlich in Würde sterben zu können. Diese Sehnsucht, sowie sein juristischer und moralischer Kampf dafür spalten seine Umgebung – sein Neffe und seine Schwägerin unterstützen ihn, sein Bruder bleibt konservativ. Und dann ist da noch Rosa (Lola Dueñas), eine Fabrikarbeiterin und Mutter zweier Kinder, die sich in Ramon verliebt und ihn eigentlich auch nicht gehen lassen möchte. Bald wird auch ganz Spanien auf den Fall aufmerksam, als sich eine ebenfalls schwer kranke Juristin für Ramon einsetzt, indem sie seine Gedichte veröffentlicht (Titel: „Briefe aus der Hölle“), und als sich ein ebenfalls gelähmter Jesuit einschaltet, um gegen aktive Sterbehilfe zu plädieren. weiter
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Ein tragischer Unfall lässt die Welt des jungen Ramon Sampedro einbrechen: Der 25-jährige Mann besteigt einen hohen Felsen an einer wunderschönen, idyllischen Küste in Spanien und springt kopfüber ins Wasser - ein fataler Akt. Das Wasser ist nicht tief genug, Ramon prallt mit dem Kopf voran auf den Meeresboden. Schon sieht er sein gesamtes junges Leben in Zeitraffer an sich vorbeiziehen, all die schönen Momente, aber auch die traurigen. Er ist bereit, zu sterben... Doch so weit kommt es nicht. Ramon wird gerettet und sofort versorgt. Er überlebt den schrecklichen Unfall, doch bezahlen muss er für dieses Glück, das er selbst eher als Unglück ansieht, mit seinem eigenen Körper: Von nun an ist er querschnittsgelähmt, kann bis auf seinen Kopf kein einziges Körperteil mehr bewegen. Hoffnung auf Genesung gibt es selbstverständlich nicht und somit wird dem jungen Mann das tragische Schicksal zuteil, für immer ans Bett gefesselt zu sein, von der Hilfe anderer, also von seiner Familie, die sich rührend um ihn kümmert, abhängig zu sein. 28 Jahre lang sieht er nichts anderes, als das Zimmer, in dem er die endlos scheinenden Tage verbringt. Er wird von seiner Familie gefüttert, rasiert und gewaschen. Trotz der anstrengenden Aufgabe gibt sie ihm viel Wärme und Liebe. Dennoch beschließt Ramon für sich, dass er nicht länger leben will. Denn ein Leben, in dem man nichts tun kann, keine Ziele verfolgen kann, ist für ihn nicht lebenswert. Er kann sich nicht einmal selbst das Leben nehmen und fordert nun die Genehmigung zur Sterbehilfe, die in Spanien bislang strikt verboten ist. Jahr um Jahr kämpft er dafür, sterben zu dürfen. Doch das Gericht verweigert es ihm. Dennoch erreicht Ramon Sampedro sein Ziel dank einer Fabrikarbeiterin namens Rosa, die unsterblich in ihn verliebt ist: Sie riskiert ihre eigene Freiheit, um diesem Mann, der für sie alles bedeutet, helfen zu können. weiter

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