Erscheinungsjahr:
2003
253 Seiten - gebundene Ausgabe
ISBN:
9783608937503
Ein großer Essay, reich an Beobachtungen, Fingerzeigen und Gedanken, die in viele Richtungen weisen. Es geht um die Frage, ob es mit der Geschichte im herkömmlichen Sinn nicht vorbei ist. Wir stehen an einer "Zeitmauer", einer Grenze zwischen dem Bereich menschlichen Handelns und den naturhaften Entwicklungen auf der Erde und im Kosmos.
| Heinrich_Bortes | |
| Bei diesem Werk handelt es sich um einen Essay, der zeigen möchte, wo wir uns befinden. Denn die Zeitmauer steht direkt vor uns, wir stehen zwischen dem menschlichen Handeln und der Entwicklung der Erde und des Kosmos. Ernst Jünger geht dabei davon aus, dass die Poesie der Schlüssel ist, die Welt zu betrachten, wie sie wirklich ist: Nicht nur einfache Projektion des Bestehenden, sondern hinter allem steckt mehr, hinter allen Vorgängen befindet sich ein tieferer Sinn, dem sich der Mensch allerdings nur durch die Poesie nähern kann. Dabei beschäftigt sich der Autor mit Astrologie, Weltsichten, Realität und Weltgeschichtseinteilungen, mit Historie und Menschlichkeit. weiter | |
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